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KI-Modelle schreiben Roboter-Code fast so gut wie Menschen, aber nur mit Stützrädern

Ein neues Framework von Nvidia, UC Berkeley und Stanford untersucht systematisch, wie gut KI-Modelle Roboter per Code steuern können. Das Ergebnis: Ohne menschliche Abstraktionen scheitern selbst die besten Modelle, doch mit gezielter Laufzeit-Skalierung schließt sich die Lücke.

EU-Institutionen verbieten laut Bericht KI-generierte Bilder und Videos in offizieller Kommunikation

Politico berichtet, dass Kommission, Parlament und Rat ihren Presseteams den Einsatz vollständig KI-generierter Inhalte untersagen. Experten sehen darin eine verpasste Chance.

Metas eigenes Aufsichtsgremium warnt: Community Notes sind KI-Desinformation nicht gewachsen

Das Oversight Board von Meta hat die geplante weltweite Ausweitung von Community Notes untersucht. Das Ergebnis: Das System ist zu langsam, zu dünn besetzt und anfällig für Manipulation, besonders angesichts der wachsenden Flut KI-generierter Desinformation. In bestimmten Ländern sollte Meta das Programm gar nicht erst einführen.

Pentagon plant offenbar KI-Training auf geheimen Militärdaten

Das US-Verteidigungsministerium will laut einem Bericht sichere Umgebungen einrichten, in denen KI-Firmen ihre Modelle mit klassifizierten Daten trainieren. Bisher durften Modelle geheime Daten nur lesen, nicht daraus lernen.

Read full article about: Millionen Menschen nutzen KI-Chatbots bereits als Finanzberater

Millionen Menschen nutzen bereits Chatbots wie ChatGPT für ihre Rentenplanung, berichtet die Financial Times. Laut einer Lloyds-Bank-Umfrage verwendet mehr als die Hälfte der befragten Briten KI für Finanzfragen. Experten weisen aber auf klare Grenzen hin, so auch die britische Finanzaufsicht FCA, die erst kürzlich vor Halluzinationen warnte.

Ein Test von Which? zeigte beispielsweise im November, dass gängige Chatbots wie ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Meta AI Gesamtbewertungen von nur 55 bis 71 Prozent erzielten. Trotzdem ist der Druck auf die Finanzindustrie groß: Rentenanbieter wie Scottish Widows entwickeln mittlerweile eigene KI-Tools.

"Ich denke, das ist die große Gefahr von KI: dass die Leute annehmen werden, sie wüssten, was sie nicht wissen", warnt dagegen JPMorgan-Stratege John Bilton. Wenn Nutzer KI als Investment-Tool statt als reines Datenwerkzeug verwenden, riskieren sie laut Bilton, "zugrundeliegende Verhaltensverzerrungen – wie die Tendenz, zu viel Bargeld zu halten oder zu oft zu handeln – stärker zu machen".

Ein Gegenbeispiel ist ein 41-jährige Software-Ingenieur, der sein gesamtes 200.000-Dollar-Portfolio von ChatGPT umstrukturieren ließ. ChatGPT riet ihm, seine Risiken breiter zu streuen: 80 Prozent in einen Marktindex-Tracker und den Rest in einen Anleihen-ETF. Er betonte laut der Financial Times, dass das Gespräch mit dem Chatbot ihm vor allem auch half, "sich zu verpflichten und [den Plan] tatsächlich auszuführen".

WSJ-Bericht liefert neue Details zum KI-Einsatz im Krieg gegen den Iran

Das Wall Street Journal bestätigt und erweitert bisherige Berichte über den massiven Einsatz generativer KI im US-Militäreinsatz gegen den Iran. Neue Details zeigen, wie tief KI bereits in Aufklärung, Zielauswahl und Logistik verankert ist.