KI-Modelle schreiben Roboter-Code fast so gut wie Menschen, aber nur mit Stützrädern
Ein neues Framework von Nvidia, UC Berkeley und Stanford untersucht systematisch, wie gut KI-Modelle Roboter per Code steuern können. Das Ergebnis: Ohne menschliche Abstraktionen scheitern selbst die besten Modelle, doch mit gezielter Laufzeit-Skalierung schließt sich die Lücke.
Read full article about: Chinesische Chiphersteller erobern 41 Prozent des heimischen KI-Marktes
Chinesische Chiphersteller haben laut einem IDC-Bericht, den Reuters einsehen konnte, im Jahr 2025 fast 41 Prozent des chinesischen Marktes für KI-Beschleuniger-Server erobert. IDC ist ein weltweit tätiges Marktforschungsunternehmen, das auf die Technologiebranche spezialisiert ist.
Nvidia bleibt zwar Marktführer mit rund 2,2 Millionen ausgelieferten Karten und 55 Prozent Marktanteil, verliert aber deutlich an Boden. Insgesamt wurden laut dem Bericht in China rund 4 Millionen KI-Beschleunigerkarten ausgeliefert.
Chinesische Anbieter kamen zusammen auf 1,65 Millionen Karten. Huawei führt die heimischen Hersteller mit etwa 812.000 Chips an, gefolgt von Alibabas Chipsparte T-Head mit 265.000 Karten. Baidu Kunlunxin und Cambricon liegen gleichauf bei je 116.000 Stück. AMD hielt nur 4 Prozent Marktanteil. Hintergrund sind verschärfte US-Exportkontrollen und Pekings Vorgaben, verstärkt auf heimische Chips zu setzen.
Kommentieren
Quelle: Reuters
Nvidia-Chef: Die Vorstellung, dass KI bald alle Software und Tools zerstört, ist lächerlich
Jensen Huang erklärt mit einem Gedankenexperiment, warum KI-Agenten Software benutzen, statt sie zu ersetzen. Nvidia hat deshalb seine gesamte Rack-Architektur umgebaut.
Read full article about: Nvidia-CEO Jensen Huang: Wer 500.000 Dollar verdient, muss 250.000 für KI-Tokens verbrauchen
Nvidia-CEO Jensen Huang erwartet, dass Entwickler mindestens die Hälfte ihres Jahresgehalts an Token-Kosten verursachen. Im All-In-Podcast auf Nvidias GTC-Messe stellte Huang folgendes Gedankenexperiment auf: Wenn ein Entwickler oder KI-Forscher 500.000 Dollar im Jahr verdiene und am Jahresende nur 5.000 Dollar an Tokens verbraucht habe, würde er "komplett ausrasten".
Verbrauche der Entwickler nicht mindestens 250.000 Dollar an Tokens, sei er "zutiefst alarmiert". Das sei nicht anders als ein Chipdesigner, der sage, er brauche keine CAD-Tools und arbeite nur mit Papier und Bleistift. Die Aussage hat mindestens so viel Meme-Potenzial wie Huangs legendäres "The more you buy, the more you save" auf der GTC 2018.
Zum Umsatzpotenzial der KI-Branche sagt Huang, dass Anthropic-CEO Dario Amodei mit seiner Prognose von hunderten Milliarden Dollar KI-Nutzungs-Umsatz bis 2027/28 und einer Billion Dollar bis 2030 "sehr konservativ" sei. Seine Logik: Huang glaubt, dass jedes Enterprise-Software-Unternehmen künftig auch als Wiederverkäufer von Tokens etwa von Anthropic oder OpenAI agieren werde, was den Markt enorm vergrößern würde.
Kommentieren
Quelle: All-In Podcast
GTC 2026: Nvidia bringt mit Groq-3-LPX erstmals spezialisierte Inferenz-Hardware ins eigene Ökosystem
Eigene CPU-Racks, spezialisierte Inferenzchips, eine neue Speicherarchitektur, ein Inferenz-Betriebssystem, offene Modellallianzen und Agenten-Sicherheitssoftware: Auf der GTC 2026 füllt Nvidia die zur CES vorgestellte Vera-Rubin-Plattform mit einer Reihe neuer Bausteine.
Warum Nvidia 26 Milliarden US-Dollar in offene KI-Modelle steckt und was China damit zu tun hat
Der Chiphersteller Nvidia plant laut einem Finanzbericht massive Investitionen in offene KI-Modelle.